Lasix 20 mg tablet

By: Danneo Date: 05-Feb-2019
<b>LASIX</b> furosemide <b>Tablets</b> 20 mg are supplied as white,

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Der in Lasix 40 mg Tabletten enthaltene Wirkstoff Furosemid wirkt harntreibend. Furosemid fördert daher die Flüssigkeitsausscheidung aus dem Körper und senkt außerdem den Blutdruck. Lasix 40 mg Tabletten werden angewendet bei: Während einer Behandlung mit Lasix wird der Arzt in regelmäßigen Abständen die Kontrolle des Blutbildes anordnen inkl. Kalium, Natrium, Kalzium, Bikarbonat, Kreatinin, Harnstoff, Harnsäure, sowie Blutzucker. Eine enge Überwachung ist besonders wichtig, wenn es bei Ihnen leicht zu Elektrolytstörungen kommen kann, oder wenn es zu stärkeren Flüssigkeitsverlusten kommt (z. durch Erbrechen, Durchfall oder intensives Schwitzen). Unter Umständen muss die Lasix-Behandlung solange unterbrochen werden, bis die entsprechenden Blut- und Elektrolytwerte oder ihr Säure-Basen-Haushalt wieder korrigiert sind. Der durch verstärkte Urinausscheidung hervorgerufene Gewichtsverlust soll 1 kg/Tag nicht überschreiten. Bei zu starker Entwässerung dürfen Sie während der Behandlung mit Lasix bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Schwellungen oder Entzündungen (sogenannte „nicht-steroidale Antirheumatika“) nicht anwenden, da sie ein akutes Nierenversagen auslösen können. Um einem zu starken Verlust von Kalium vorzubeugen, wird eine kaliumreiche Kost empfohlen, z. mageres Fleisch, Kartoffeln, Bananen, Tomaten, Karfiol, Spinat, getrocknete Früchte. - Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme) infolge Erkrankungen des Herzens oder der Leber- Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme) infolge Erkrankungen der Nieren (beim nephrotischen Syndrom steht die Behandlung der Grunderkrankung im Vordergrund)- Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme) infolge Verbrennungen- Bluthochdruck (arterielle Hypertonie)- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Furosemid, Sulfonamide oder einen der sonstigen Bestandteile von Furosemid-ratiopharm® 20 mg sind- bei Nierenversagen mit fehlender Harnproduktion (Anurie)- bei Leberversagen mit Bewusstseinsstörungen (Koma und Praecoma hepaticum)- bei schweren Kaliummangelzuständen (schwerer Hypokaliämie)- bei schweren Natriummangelzuständen (schwerer Hyponatriämie)- bei verminderter zirkulierender Blutmenge (Hypovolämie) oder Mangel an Körperwasser (Dehydratation)- bei stillenden Frauen- stark erniedrigtem Blutdruck (Hypotonie)- bereits bestehender oder bisher nicht in Erscheinung getretener Zuckerkrankheit (manifestem oder latentem Diabetes mellitus); regelmäßige Kontrolle des Blutzuckers ist erforderlich- Gicht (regelmäßige Kontrolle der Harnsäure im Serum)- Harnabflussbehinderung (z. bei Prostatahypertrophie, Hydronephrose, Ureterstenose)- einem verminderten Eiweißgehalt im Blut (Hypoproteinämie), z. bei nephrotischem Syndrom (vorsichtige Einstellung der Dosierung)- Leberzirrhose und gleichzeitiger Nierenfunktionseinschränkung- Patienten, die durch einen unerwünscht starken Blutdruckabfall besonders gefährdet wären, z. Patienten mit Durchblutungsstörungen der Hirnblutgefäße (zerebrovaskulären Durchblutungsstörungen) oder der Herzkranzgefäße (koronarer Herzkrankheit)- Frühgeborenen (Gefahr der Entwicklung von Nierenverkalkungen/Nierensteinen [Nephrocalcinose/Nephrolithiasis]); Überwachungsmaßnahmen: Nierenfunktionskontrolle, Nierensonographie Hinweis: Bei Frühgeborenen mit Zuständen, die mit Atemnot einhergehen (Atemnotsyndrom), kann eine harntreibende (diuretische) Behandlung mit Furosemid-ratiopharm® 20 mg in den ersten Lebenswochen das Risiko eines persistierenden Ductus arteriosus Botalli (sich nicht schließender Verbindungsgang zwischen Körper- und Lungenkreislauf) erhöhen. Während einer Langzeittherapie mit Furosemid-ratiopharm® 20 mg sollten die Elektrolyte im Blut (insbesondere Kalium, Natrium, Calcium), Bicarbonat, Kreatinin, Harnstoff und Harnsäure sowie der Blutzucker regelmäßig kontrolliert werden. Eine besonders enge Überwachung ist erforderlich bei Patienten mit einem hohen Risiko Elektrolytstörungen zu entwickeln oder im Falle eines stärkeren Flüssigkeitsverlustes (z. durch Erbrechen, Durchfall oder intensives Schwitzen). Hypovolämie oder Dehydratation sowie wesentliche Elektrolytstörungen oder Störungen im Säure-Basen-Haushalt müssen korrigiert werden. Dies kann die zeitweilige Einstellung der Behandlung mit Furosemid-ratiopharm® 20 mg erfordern Der durch verstärkte Urinausscheidung hervorgerufene Gewichtsverlust sollte unabhängig vom Ausmaß der Urinausscheidung 1 kg/Tag nicht überschreiten. bei Patienten mit Prostatahyperplasie) muss für freien Harnabfluss gesorgt werden, da eine plötzlich einsetzende Harnflut zu einer Harnsperre mit Überdehnung der Blase führen kann. Bei Patienten mit Blasenentleerungsstörungen (Miktionsstörungen, z. Beim nephrotischen Syndrom muss wegen der Gefahr vermehrt auftretender Nebenwirkungen vorsichtig dosiert werden. Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken Die Anwendung von Furosemid-ratiopharm® 20 mg kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung von Furosemid-ratiopharm® 20 mg als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.

FUROSEMIDE 20MG <b>TABLETS</b>
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Patient information for FUROSEMIDE 20MG TABLETS Including dosage instructions and possible side effects. Lasix 40 mg Tabletten Lesen Sie welche Wirkung nach der Einnahme von Lasix. bis 1 oder 2 Tabletten entsprechend 20, 40 oder 80 Milligramm Furosemid.

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